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CD - Besprechung mit   DJ Valerian
Hier könnt ihr mich erreichen: www.DJ-Valerian.de und info@dj-valerian.de
Weitere CD-Vorstellungen und Bewertungen: www.latinmusik.ch | DVD-Besprechung (in engl.)
NAME DES ALBUMS: ... Valerian´s Kommentar:
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Bewertung:
Tito Puenten Jr. - En los pasos de mi padre,

Tito Puente Tito Puente Jr. - En los pasos de mi padre- In my father’s shoes Die absolute Überraschung des Jahres. Bisher kannte man Tito Punte Jr. in Europa nur als Latin Dance bzw. Meregue- Rapper und jetzt diese Re-Produktion mit den Salsa con Mambo Classics seines legendären Vaters, selbst an den Timbales und Percussions. Man braucht hier nun wirklich nicht ins Detail zu gehen, denn Tito Puente müsste nun jeder Salsaholic kennen. Alles perfekt gemacht, mit Big Band Latin Swing Charakter gespielte, sehr gelungene Selektion der Songs und 3 Bonustracks jeweils in der Instrumentalversion. Genial, ein Leckerbissen für jeden Old School Salsa Lover, „on 2“ Dancefreaks, Dj’s, den passiven Hörer und CD Sammler. Absolut cleaner, teilweise zu transparenter Klang im Vergleich zu den Originalaufnahmen. Song titles: Mambo Gozon 3:32 El Cayuco 3:09 Ran Kan Kan 3:14 Que Sera 3:26 Saca Tu Mujer 2:19 Oye Mi Guaguanco 3:38 Barbarabatiri 3:22 Complicacion 3:32 Juventud Del Presente 3:24 El Cayuco (instrumental Version) 3:10 Complicacion (Intstrumental Version) 3:26 Saca Tu Mujer (Instrumental Version) 2:20 Musicians: Tito Puente Jr. Co-musical director, timbales, percussion, background vocals Marlow Rosado Musical director, piano Wilmo Rivera Bass Daniel Berroa Congas Gumalier Reyes Bongo/campana Mario Ortiz Trumpet Ricardo Llaguno Trumpet Nestor Zabala Trombone Juan Gonzalez Trombone y coros Jose M. Gutierez Trombone Luis Disla Alto sax Jose "Pepe" Vera Baritone sax Pamir Guanchez Tenor sax/flute Cali Aleman Background vocals Ohne wenn und aber gibt es die höchste Bewertung !!!

Songs und Sound: * * * * *
The New York Sextet,

The New York Sextet Eine der inzwischen fast unzähligen Produktionen von Diego Galé, bekannt als der kreative Kopf der Grupo Galé aus Colombia. Dieses Album wurde zu ehren von Joe Cuba produziert und wegen dem Vibrafono, gespielt vom Jimmy Galé, erinnert diese Produktion ein wenig an den legendären Son Boricua Style. Gut tanzbare midtempo Salsa! melodiös, straight ohne grosse Turbulenzen und typisch für Colombia fehlt es natürlich nicht an Salsa con Boogaloo Elementen. Klanglich recht ausgewogen nur der Mittenbereich könnte etwas kerniger sein. Leider wird auch bei Salsa zu oft zu stark mit digital hartem und zu glatten bzw. zu feinpolierten Sounds abgemischt, was leider das „lebhafte“ aus dem Charakter einer CD herausnimmt. Das es möglich ist mehr Leben im Sound zu hören, hört man auf vielen anderen Produktionen unabhängig ob diese stlistisch aus Cuba, Puerto Rico, Colombia oder New York stammen! Deshalb gebe ich einen kleinen Abzug bei der Bewertung was um einen halben Stern die 4 Sterne verfehlt. Anspieltipps: Corazón de araña negra und Negro. Jedoch auch Vorsicht bei Vergabe von persönlichen Song Favoriten! Leider sind die CD Titel auf dem Cover und CD Label in falscher Reihenfolge abgedruckt.

Songs: * * * 1/2 Sound: * * * 1/2
La Palabra - Breaktrough, Orquesta La Palabra

Seit drei Jahren gehört das Orquesta La Palabra mit seinem Album ON FIRE zu den am heissesten gehandelten Salsa-Acts, und die genannte Scheibe macht in unseren Charts immer noch eine gute Figur. Das dürfte sich jedoch bald ändern, denn mit BREAKTHROUGH hat La Palabra eine Scheibe vorgelegt, die selbst ON FIRE schnell vergessen macht. War ON FIRE noch deutlich jazzig und innovativ ausgelegt, so ist BREAKTHROUGH fast eine reine Salsa-Scheibe. Das ist Club-Salsa der Oberklasse mit schönen wechsel zwischen Powersalsa und romantischen bzw. melodischen Arrangements. So kann ich einem jeden Salsa-Fan garantieren, dass er sich mit dem ersten Song in diese CD verlieben und sie für die nächsten Tage nicht mehr aus dem CD-Player entfernen wird. Mir ging es eine Zeit lang so. Die Anspieltipps: El Temblor, Ahe Ahe, CubanJam.com, El Tun Tun (De Tu Corazon)! Ich würde sagen, CD kaufen mal komplett anhören, tanzen und immer wieder geniessen!

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * *
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Estrellas Cobo - Heavy Duty, Estrellas Cobo

Eine der Produktionen aus dem Jahr 2000 waren die Estrellas Caiman mit DESCARGA 2000 (El Verdadero Son!). Auch wenn der Bandname in Estrellas Cobo umbenannt wurde, blieb man dem Charanga-Descarga-Stil treu. Herausgekommen ist wieder eine coole Scheibe mit durchwegs exzellent tanzbaren Songs, obwohl ein wenig mehr Variabilität sicherlich nicht geschadet hätte. Trotzdem, bei all diesen bekannten Namen wie Jimmy Sabater, Alfredo de la Fe, Eddie Montalvo, Alfredo Valdes, Jose Mangual oder Manny Oquendo kommt die Spielfreude nicht zu kurz. Mein Favorit für die Tanzfläche ist „El dulcerito“ und die leider viel zu kurz gewordene sowie schon sehr oft gecoverte Version von „Lindo Yambu“. HEAVY DUTY ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die New Yorker Salsa-Szene bzw. die Salsa-Szene allgemein wieder im Aufwind ist. Klanglich gibt es auch keine Einwände und sicherlich gibt es Produktionen welche etwas besser klingen, jedoch der Son Cubano, Descarga und die Charanga darf nicht überdigitallisiert abgemischt werden, sonst klingt es unnatürlich. Mein Fazit: Eine echte Perle für Freunde der traditionellen Stilrichtungen.

Songs: * * * * Sound: * * * *
Mamborama - Entre La Habana y el Yuma, Mamborama

Mit dem Debütalbum „ Night of the living Mambo“ hatten sich Mamborama musikalisch gesehen eine sehr hohe Messlatte für alle nachfolge Produktionen gesetzt. Cuba te llama wird heute noch gern von den Tänzer/ -innen gewünscht war der Durchbruch schlechthin.
“El yuma“ ist die kubanische Version vom mexikanischem Slang „El gringo“, also americano oder auch USA. Mamborama’s musikalischer Kopf ( Produzent, Songwriter und Pianist), Bill Wolfer ist in diesem Fall „El Yuma“, welcher zwischen den USA ( Califonia – Los Angeles) , also Mamborama’s Heimatstadt und Cuba La Habana hin und her reiste um dieses musikalische Wunderwerk zu realisieren. Der Beitrag aus La Habana ist absolut „First Class“! Manolito Simonet und El Indio, beide von Monolito y su Trabuco, sowie César „Pupy“ Pedroso und Giraldo Piloto um nur einige der bekanntesten zu nennen. Wieder mal eine Mega Produktion mit sehr hohem Anspruch, und vielen neuen Elementen, feurig gewürzt mit Salsa, Timba, Cha cha chá, Improvisationen und Latin Jazz. Komponiert, geschrieben und gespielt frei aus dem Bauch, Seele sowie nach Gefühl ohne jegliche kommerzielle Zwänge und Diktat von Marketingabteilungen nach dem Strickmuster großer Record Companies. Absolut empfehlenswert! Anspieltipps: La gata loca und ‚La lucha. Weitere Infos: www.mamborama.com

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Eddie Palmieri – Ritmo Caliente, Eddie Palmieri (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Eddie Palmieri, eine Ikone der lateinamerikanischen Musik, läuft gerade erst richtig in Hochform auf. Abgesehen von seiner Europatournee liegt die Veröffentlichung seines letzten Albums nur wenige Monate zurück. Mit La Perfecta II, stellte er erstmals seine neue Band vor. Er nahm sich vierzig Jahre Zeit um wieder eine Band zu gründen, die seine richtungsweisende Musik aus dieser Zeit gebührend wiedergeben kann und diesen Namen auch verdient. In Ritmo Caliente, welches den viel jazzigeren, dabei nicht Mal latinlastigen Vorgänger an Tanzbarkeit übertrifft, sind mit „Ritmo Caliente II“ und „Lo Que Triago es Sabrosso II“ auch zwei supergelungene (Salsa-)Neuinterpretationen aus den Sechzigern dabei.

Es scheint als wollte Palmieri mit diesem Album nachholen, was er beim Vorgänger versäumte. Mit „Gigue (Bach goes Batá)“ gibt es diesmal nur ein Klassik-Stück, welches sich, wie es der Titel schon verrät, in ein Afro-Latinjazz mit rhythmischer Batá-Trommel verwandelt. Auch wenn es nicht zu den Salsatiteln gehört, bis zum Einsetzen der Trommeln baut sich Spannung auf und wenn es dann so weit ist giert man trotz Überlänge nach mehr.

Der erste Titel „La voz del caribe“ lockt als harmloser Mambo auf die Tanzfläche und knockt anschliessend fast zu Boden. Hermán Olivera ist „La voz“, mit Betonung bei „La“, und Eddies Piano heizt derart ein, dass sich Atemlosigkeit breit macht. Insgesamt hält sich Palmieri auf dieser Scheibe zurück, wenn er aber seine Solis spielt, ist er unerreichbar. Es gelingt ihm immer wieder an unvorhersehbaren Stellen einen genialen Pianostring hervorzuzaubern. Mit dem „Grandpa Semi-Tone Blues“ wird eine kleine Pause gegönnt, hier glänzt Karen Joseph an der Flöte und jeder Musiker gibt seinen besonderen Jazzbeitrag. „Billie“ setzt wieder mit viel Congabeat fort, was der erste Titel begonnen hat. Palmieri gab in den Sechzigern dieser Mischung aus Mambo und Conga sogar einen Namen, Mozambique. Schliesslich versteht sich Palmieri auch als Interpret afrocaribischer Musik. (Seltsamerweise hat sich nur die Tomatensosse wirklich durchgesetzt)

Während “Leapfrog to Harlem“ instrumentalen Mambo im Uptempo versprüht, wird in „Sujetate la Lengua“ von Olivera die Verbreitung von Unwahrheit angemahnt, was irgendwie (leider immer) den Zahn der Zeit trifft. Diejenigen die gerne und dabei mit viel Herz Cha-Cha tanzen werden mit „Lázarro y su Micrófono“ bestens bedient. Im Coro hat Frankie Vazquez (Los Soneros del Barrio) in bester Harmonie mit Leadsänger Olivera dieser Scheibe auch zur gesangtechnischen Perfektion verholfen. Ritmo Caliente ist allererste Paprika und gehört unbedingt in jede Sammlung.

Songs: * * * * Sound: * * * * 1/2
Yuri Buenaventura – Vagabundo, Yuri Buenaventura (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Lange Zeit war es ruhig um Yuri Buenaventura gewesen, nach seinem Mega Erfolg mit dem Hit „Salsa“ vom vorherigem Album „Yo soy“ bzw. vom Movie-Soundtrack „Salsa y Amor“. Yuri war aber schon viele Jahre vor diesem Hit eine musikalische Größe in seiner Heimat Colombia bzw. in Frankreich, wo Er schon längere Zeit residiert und bereits mit der Coverversion von „No me quitte pas“ von Jaques Brel, auf seinem 1997er Album „Herencia Africana“ für Gesprächsstoff in der Szene sorgte. Nach altbewährtem Muster bietet uns Yuri auch auf dem neuen Album „Vagabundo“ eine bunte Mischung aus insgesamt 16 Titeln mit Salsa, Tango, Descarga, Bolero, Balada und Cha cha chá. Zu Gast beim chartverdächtigem Favoriten „Palo y cuero“ war kein geringerer als Cheo Feliciano und Yuri singt diesmal wieder gerne auf französisch und gelegentlich auch mal sehr politisch-kritische Texte. Schon immer stand ein hohes musikalisches Niveau, ein Hauch von Latin Jazz und ein unverwechselbarer Stil an erster Stelle! Ein Hörgenuss auch für die nicht Salsaholics unter dem Musikinteressierten CD Sammlern. Somit überzeugt Yuri Buenaventura generell mit diesem Album u. a. auch mit einigen gut tanzbaren Salsa Songs, Variabilität und am meisten sicherlich mit seiner Power Stimme. Es wäre sicherlich sehr an der Zeit, Yuri Buenaventura mal Live auf deutschen Bühnen zu erleben. Anspieltipps: Palo y cuero, Nerunda, Paloma taina und Terror.

Songs: * * * * Sound: * * * * 1/2
Sammy García y TMC – Baila Conmigo, TMC (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Album No. 3 von TMC ( The Music Club) bekommt nicht nur den namentlichen Zusatz des Bandleaders Sammy García sondern auch teilweise einen neuen Sound. In Vergleich zu den Vorgängeralbum aus dem Jahre 2000 (gab es in Deutschland nicht zu kaufen, nur US Import) mit durchgehend Midtempo Salsa Titeln, bekommen wir einen gut gelungenen Mix aus Midtemo und kräftigen Salsa Arrangements. Einige bekannte Persönlichkeiten wie u.a. Isidro Infante oder Domingo Quiñones hatten im Studio mitgewirkt und als innovativ und vollkommen gelobt von Tito Nieves, Papo Lucca (Sonora Ponceña) oder Roberto Roena. Als bestens tanzbar certifiziert vom Top Choreograf von Welt Stacy López. Bei soviel prominenten Meinungen sind weitere Kommentare nicht notwendig und jeder kann nach eigenem Geschmack selbst urteilen ob man sich diese CD gleich kauft oder erst nach einer Hörprobe als Musikwunsch beim DJ im Club anfragt.

Songs: * * * * Sound: * * * * 1/2
Charlie D’ Cali – Picosito Yemyeré, Cali (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Charlie D’ Cali ein Colombianer, wie der Name schon vermuten lässt, bereichert uns mit einem absolut heißem Sound. Das ganze Album ist sehr stärk geprägt vom Sänger und Komponist Jesus Peréz „El Niño“ bekannt von seinem Soloalbum her oder als Sänger bei Edwin Bonilla. Neben weingen ruhigen Titeln dominiert bei dieser Produktion überwiegend Piano, Clave, Drive und Tempo. Die Favortiten wie Baila mi Piano oder Salsa brava bescheren uns mit mehr als 105 Bpm „ gut für die Kondition“ so wie es sich gehört bei auf Son cubano basierten Kompositionen. Picosito yemyeré erinnert mich an meine letzen Kuba Urlaubsreisen und gibt mir ein ungefähres Bild wie es in Kubas alten golden Zeiten bzw. in dementsprechenden Tanz Lokalitäten in La Habana oder Santiago de Cuba wohl so in etwa gewesen sein müsste. Somit bleibt als Fazit eigentlich nur eine ganz besondere Empfehlung sich diese CD, (als original) versteht sich wohl von selbst, zu kaufen.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Oscar D' Leon - Infinito, Oscar D' Leon (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Fast ein halbes Jahrzehnt mussten seine Fans nach Doble Play und Frenesi, einer Bolereo CD, auf eine neue Salsa CD warten. Das Resultat: eigentlich auch wieder ein „tropical mix“ aus Balladen, Vallenato/Cumbia, Boleros, ein wenig Rap Gesang vom Gastsänger und einige Salsa Titel. Der Tophit dieser CD ist ohne Zweifel „Cualquiera“ welche diese CD stark prägt und die anderen Salsa Songs in den Hintergrund drängt. Seine einmalige und unverwechselbare Stimme, seine kaum zu übertreffende Gesangskunst- bzw. Technik machten Ihn zum Idol vieler Sänger, jedoch das allein reicht leider nicht aus um aus der Sicht eines Salseros, DJ’s und Tänzers diese CD als absolutes „Non plus Ultra“ zu bewerten. Besonders dann nicht wenn man berücksichtigt dass dieses Jahr schon einige Top CD’s erschienen sind. Wem nur der reine und abwechslungsreiche Hörgenuss von Bedeutung ist, wird dieses Album trotzdem als eine Bereicherung seiner CD Sammlung bewerten.

Songs: * * * 1/2 Sound: * * * *
Grupo Caribe - Un congo me dio la letra, Grupo Caribe (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Sergio Rivera’s Veröffentlichung seines dritten Albums Un congo me dio la letra, in den USA war es schon im Januar und etwas verspätet ist diese CD jetzt auch seit April in Europa erhältlich. Mir war klar dass es eine Top Produktion wird, da ich vorab einen Titel „Cambiaré“ bekam als Promo um mir ein Bild vom Album zu machen und Er hatte mir absolut nicht zuviel versprochen. Sergio Rivera’s Grupo Caribe aus New York lassen das neue Jahr, musikalisch gesehen richtig gut werden. So und nicht anders müssten Salsa, Mambo, Guaguanco und Plenarhythmen generell klingen. Keine Synthetik, keine Salsa plastica, kein Schmalz und Seufz sondern Arrengements wie aus den guten alten Zeiten der „Fania All Stars Ära“, Tito Puente und all die Pioniere der wahren Salsa dura der siebziger Jahre. Für die Vocals verpflichtete man bekannte Persönlichkeiten wie Frankie Vasquez, Herman Olivera, Louis Alaya sowie Frankie Figuera. Charlie Palmieri’s Kommentar zu dieser großartigen Produktion: If you can’t dance to this you probably died last week! Die ersten Reaktionen in den Clubs waren überdurchschnittlich positiv und deshalb ist diese CD besonders empfehlenswert für alle, die auch von Wayne Gorbea oder Spanish Harlem Orquestra begeistert sind.

Songs: * * * * Sound: * * * *
Frankie Negron - Inesperado, Frankie Negron (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Eigentlich bin ich kein großer Freund von Schmalz-, Seufz- und Herzschmerz Salsa, zumindest nicht im Club am DJ Pult. Deshalb war ich positiv überrascht dass Frankie Negron auf Inesperado wenigstens teilweise überzeugt mit etwas mehr drive als auf den meisten seiner bisherigen Alben, welche sich sicherlich nur von seiner markanten Stimme über Wasser halten konnten. Aber ein treurer Frankie Negron Fan, es sind logischerweise überwiegend die Damen der Schöpfung, kommen trotzdem auf Ihre Kosten mit sehr einfühlsamen Balladen, Cha cha chá oder Bolero wie z.B. bei „Sombras nada más“, welches durch seine Arrangements oder Bläsereinsätze sehr stark an Tito Puente erinnern. Es macht, meinem persönlichen Geschmack nach, wirklich mehr Sinn seine Gefühle sowie seine weiche Seite des Mannes in Balladen auszudrücken anstatt in „Slow Motion - 85 Bpm - Einschlaf-Salsa“. Allein der Opener „Mi mulata“ und „Por nada en el mundo“ gerechtfertigt rund 17,50 €uro für diese CD auszugeben, und ich hoffe das dies für die großen „Record Company Monopolisten“ ein neuer Anfang war, und diese es endlich eingesehen haben dass man in Zukunft generell wieder mehr Qualität statt Quantität bieten muss um die mageren CD Verkaufszahlen der letzten Jahre wieder nach oben zu bekommen. Dieses Album ist dafür ein positiver Impuls.

Songs: * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Son de Cali - Estilo propio, Son de Cali (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Cali, wohl die meist umsungene lateinamerikanische Stadt wird hier in einer neuen Formation für den Bandnamen genutzt. Willy García und Javier Vásquez beide ehemalige Sänger von Grupo Niche haben sich zusammengetan und Ihre langjährige Erfahrungen in ein beachtlich gutes Album umgesetzt. Der Titel Son de Cali stammt aus der Feder von Omar Alfanno (schrieb bisher viele Songs u. a. für Victor Manuelle) einer von Eddie Santiago und insgesamt 6 Songs vom Willy Garcia selbst. So was verstehe ich unter Professionalität, wenn man nicht nur Sänger, sondern auch noch ein wirklich guter Songwriter ist. Das Resultat dieser zwei routinierten vocalistas: Salsa colombiana con clase, angenehmes Tempo und ein astreiner Sound. Anspieltipps: Cómo estás, Y entonces, Son de Cali und Otra vez.

Songs: * * * * Sound: * * * * 1/2
Spanish Harlem Orquestra – Un gran día en el Barrio, Spanish Harlem Orquestra (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Man liegt zur Zeit voll im Trend, wenn man die Hits der 60er und 70er Jahre neu interpretiert und diese damit wieder aufleben lässt. Dies ist ja, seit „Buena Vista Social Club“, im Prinzip absolut nichts neues, jedoch wenn man auf einem solch hohem Niveau „covert“ ist diese CD besonderer Aufmerksamkeit wert. Oscar Hernandez, bekannt als Pianist aus seiner Zeit bei Ruben Blades oder Manny Oquendo’s Libre, hat dieses großartige Projekt ins Leben gerufen um uns mit „Un gran día en el Barrio“ einer bestens selektierten Kollektion an altbekannten Salsa, Mambo, Bolero oder Cha cha chá Hits zu präsentieren u.a. von Legenden wie ein Tito Rodriguez oder Willie Colon. Aprende a querer, Tambori, La Banda, Vale mas un guaguanco oder Mama Guela sowie La música es mi vida, welche bereits in mehreren Chart Listen gesichtet wurden. Diese Qualität benötigt die erfahrene Musiker bzw. Sänger und davon hat dieses Album genug zu bieten. Jimmy Sabater, Herman Olivera, Ray de la Paz, Frankie Vasquez, Ray Vega, Ozzie Melendez oder Mich Frohmann am Bariton Saxophon aus den legendären und unvergesslichen „Tito Puente Zeiten“. Fazit: Ein muss für Fans der Latin Oldie Hits.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Issac Delgado – Versos en el cielo, (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Lange ist es her als Issac Delgado die Charts stürmte mit Megahits wie „La vida es un carnaval“ und ganz plötzlich ohne großen Presserummel, zumindest nicht in Europa, wie aus dem Nichts meldet sich Issac Delgado zurück mit seinem neuen Album. Wie auch bei seinem letzten Album „La Formula“ ist hier ebenfalls seine „Zauber„ Formel verwendet worden und die nennt sich: Hörgenuss pur, Qualität, Individualität, Texte mit Sinn und Tiefe sowie handgemachte Musik aber auch um keinen Preis der Welt „musikalisch gesehen“ seine Wurzeln, also Kuba, zu vergessen. Diese Faktoren haben bzw. hatten bei Issac Delgado schon immer absolute Priorität und nicht die heutzutage zu sehr verbreitete rein „Verkaufszahlen orientierte“ Produktionstechnik. Man ist selbst Trendsetter, was bei kubanischen Interpreten sehr oft der Falls ist, dass man es nicht nötig hat irgendwelchen kurzlebigen Modetrends hinterher zu springen. Einige gute Beispiele dazu sind wohl unbestritten Größen wie Los Van Van, Celia Cruz, Manolito y su Trabuco, Gloria Estefan oder all diejenigen Mitwirkenden des „Buena Vista Social“ Clubs um nur einige wenige zu nennen. Dass dadurch auch hier viele Musiker der kubanischen Elite mit im Studio dabei waren, versteht sich wohl von selbst. Somit ist dieses Album für anspruchvolle Hörer die richtige CD und nicht unbedingt für diejenigen die eine totale Tanzflächen taugliche „ein Radiohit jagt den anderen“ CD erwarten. Bleibt nur zu hoffen dass man Ihm dies auch dementsprechend würdigt, diese CD auch kauft und nicht wie leider viel zu oft Ihn in die Hitparade der meist „Raub kopierten CD’s“ in die Top 10 katapultiert. Anspieltipps: Corazon, corazon; Yo te quiero Maria und Orden del dia.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Victor Manuelle - Le preguntaba a la luna, (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Der Megastar aus Puerto Rico meldet sich zurück mit seinem neuen Album. Wer seine bisherigen Alben kennt, dem wird auffallen das Victor Manuelle immer besser wird. Er versteift sich nicht auf die immer selben Arrangeure, Musiker, Produzenten, sowie Songwriter und dies bringt immer wieder neue Elemente und Finessen in seine Songs, ohne sich von seinem altbewährten Stil abzuwenden. Unter all den Musikern sind auch einige bekannte Größen wie Bobby Valentin (Bass) und Gilberto Santa Rosa (Background Vocals) Diesmal bietet uns Victor mehr Abwechslung und völlig ungewohnt auch zwei richtig schnelle Salsa Songs. Dies hängt damit zusammen dass die letzten Jahre einfach viel zu viel lahme Herzschmerz „Salsa romantica“ produziert bzw. im Radio und Clubs gespielt wurde. Einer davon „Sabor a beisbol“ hatte schon Deutschlandpremiere, da ich diesen Song vorab als „Promo CD“ hatte. Trotz des ungewohnt hohen Tempo wurde er von einigen Tänzern erkannt dass es nur vom Victor Manuelle sein kann und erstaunlicherweise auch die Rap-Gesangsparts vom altbekannten Ex DLG Rapper! Er hat es schon immer verstanden wie man, Liebe, Romantik, Traurigkeit aber auch Freude in Text, Melodie und Arrangements kombiniert bzw. in gute Songs umsetzt. Fazit: alle die großen Record Labels, und alle mit beteiligten in diesem sehr hartem Business haben aus der Vergangenheit gelernt „Überkommerzialisierung des Genres Tropical Music“ und es endlich erkannt dass man nur noch mit Qualität überleben kann. Dies hat zur Folge dass die Quantität an Salsa Produktionen, zu gunsten der Qualität, reduziert wurde. Anspieltipps: Le preguntaba a la luna, De qué me acusas, Tengo und Sabor a beisbol.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Wayne Gorbea - Fiesta en el Bronx, Die CD kann man zum Bestellen anklicken (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Nach mehreren Hits wie Cogele el gusto, El Yoyo, Estamos chao hat sich Wayne Gorbea, mit seinem unverwechselbaren Stil, zu einer wahren „Salsagröße“ etabliert. Kaum ein DJ oder Radiostation welche nicht „El Yoyo“ bis zum geht nicht mehr spielte und somit auch kaum ein Tänzer/Tänzerin der/die nicht zu diesem Megahit tanzte. Mambo, Salsa Dura, Cha cha chá und Descargas sind seine Spezialitäten welche kaum ein anderer Pianist so originell, virtuos bzw. kraftvoll spielt wie Mr. Gorbea. Er ist einer der Pioniere dem wir es zu verdanken haben dass bei Salsaproduktionen wieder mehr die Qualität im Vordergrund steht und nicht die Verkaufszahlen orientierte Produktionskriterien der großen Record Labels. An dieser CD gibt es nichts zu kritisieren! Perfekter Sound, sehr abwechslungsreich, routinierte bzw. erstklassige Musiker mit Top Arrangements. Fazit: Old School Salsa vom feinsten; handgemachte Musik mit Seele und Tiefe sowie ein ansprechendes CD Cover. Ein muss für alle die Musik auf höchstem Niveau mögen! Anspieltipps: Clavo y Martillo, Fiesta en el Bronx und Estamos en Salsa.

Songs: * * * * * Sound: * * * * *
El Vacilon - Tortilla Party, Die CD kann man zum Bestellen anklicken

Luis & Moon präsentieren einige ihrer unzähligen Highlights der New Yorker „every weekday“ Radioshow “El Vacilón de la mañana” auf CD. Mit extrem zweideutig verdrehten Texten interpretieren die beiden, Salsa; Merengue und andere bekannte Hits. Sehr oft hört man den vorgeschriebenen US- typischen Pfeifton, welcher auf eine Zensur dieser Zweideutigkeiten hinweist. Der Titel "Tortilla Party" kann in diesem Fall als "Lesbian Patry" übersetzt werden. Oft geschieht dies auch live im Beisein von namhaften eingeladenen Gästen, wie z.B. Gilberto Santa Rosa, Manny Manuel, Thalia, Ruby Perez, Los Rabanes um nur einige wenige zu nennen. Auch vor anonymen Anrufen bei, im Telefonbuch per Zufall, ausgesuchten Personen schrecken die beiden nicht zurück! Auch nicht dann, wenn der angerufene absolut keinen Spass versteht und am liebsten Luis & Moon auf den Mond schießen würde. Bestes Beispiel dafür ist das Thema Cabeza de huevo! Ein weiteres Beispiel für diesen Humor „unlimited“ ist der Spitzname des Sohnes von Mr. Moon: Er nennt Ihn „Mooncito“ Einfach genial!

Songs: * * * * * Sound: * * * * *
Kalimete - ?????, Die CD kann man zum Bestellen anklicken

Señor Kalimete stellt uns vor ein unlösbares Rätsel: was bedeuten die 5 Fragenzeichen getarnt als CD Titel? Aber eins ist sicher! Nachdem der Merengue die letzte paar Jahre etwas abgesackt war, weil eine Übersättigung statt fand bzw. weil Merengue immer etwas monotoner klingt als Salsa! besonders dann wenn man die Texte nicht versteht. Kalimete serviert uns deshalb mal was sehr eigenartiges. Für das absacken war bzw. ist die Musikindustrie verantwortlich, denn wenn man über 3 Jahre lang fast ausschließlich nur noch „Suavemente Plagiate“ zu hören bekommt wird es Zeit was anderes zu probieren. Kalimete’s Antwort auf diese Monotonie: viel Swing, dezente Bachata Gitarre, viel Humor in den Texten und eher zurückhaltend im Tempo, denn der „180 BPM Knochenbrecher Merengue“ ist halt auf die Dauer auch nichts für mitteleuropäische Tanzgewohnheiten. Manche wagen hier sogar den Vergleich mit Mala Fe. La vecinita oder No me dejan salir, sind so die typischen Beispiele und wer auch noch Reggaeton mag „Amaneciendo“ auch als Salsa Version bekannt. Domonicanos de pura cepa!

Songs: * * * * Sound: * * * *
Jorge Herrera - Castigando!!!,

Jorge Herrera war früher bei La Misma Gente und dies hört man auch an seinem Stil. Die Selektion der Songs prägt diese CD und sorgt für Abwechslung. Salsa, Son montuno, Cha cha cha, Mambo und Descarga. Salsa „Made in Colombia“ erlebt momentan große Popularität, Tributes, Medleys oder Megamixes sind voll im Trend. Das zweite Halbjahr 2002 scheint sich wohl total auf diesen Trend zu fokusieren und es ist bei Salsa genauso wie bei jedem anderen Musikstil völlig normal dass man den Notenschlüssel bzw. die Harmonielehre beim „komponieren“ nicht nochmals neu Erfinden kann und immer wieder auf unsterbliche Klassiker zurückgreifen wird. Trotzdem eine gute Produktion !

Songs: * * * * Sound: * * * *
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Adriel A toda maquina,

Adriel Gonzalez, ein neues Gesicht der „Newcomer“ Salsa Szene. Ein Puerto Rico – New Yorker mit seinem 2. Soloalbum nach langjähriger Präsenz als Background Vocalist bei namhaften Kollegen wie Lalo Rodrigeuz, Edgar Joel, Anthony Colon, Ismael Miranda und Giro. All seine bisherige Erfahrungen hatte Adriel in seine 2 Alben investiert und präsentiert uns mit seiner seidenweichen Stimme, Salsa romantica auf hohem Niveau. Eine durchgehend harmonische Produktion. Weitere Infos über Adriel unter: www.adriel.8m.com

Songs: * * * * Sound: * * * *
Michel Batista - El mismo Michel 100% sabroso, Batista (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Michel Batista stand vor einer sehr schweren Aufgabe! Die Erwartungen bzw. den Riesenerfolg seines ersten Superalbums auch beim neuen halten zu können. Immerhin schaffte er es mit „La rumba" auf den 5. Platz der Jahres Charts 2001 und ob Ihm dies auch mit seiner 2. CD gelingt, werden die Salseros in den Clubs bzw. die DJ's in ihren Salsa Charts entscheiden. El mismo Michel, wie er sein Album nennt ist nun absolut der Gleiche geblieben, 100% sabroso! Kräftig, schnell und ohne Kompromisse, pa'l bailador! Textlich gesehen ist dieses Album breit gefächert, da Michel teilweise auch aktuelle politische Themen anspricht wie z.B. bei „Ataque America" oder „La violación"; aber auch alltägliches wie bei „Dinero" oder Profesora de amor". Einer der besonderen Songs dieser CD ist „Homenaje a Oscar D'Leon" bei dem man eindeutig heraushört dass Oscar eines seiner Idole ist und sicherlich ist Oscar nicht nur für Michel eines der grössten Idole. Der Salsa-Sommer wird MUY CALIENTE!

Songs: * * * * Sound * * * *
Maraca - Tremenda Rumba , Die CD kann man zum Bestellen anklicken (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Orlando Valle, besser bekannt als Maraca meldet sich, nach seinem erfolgreichen Vorgänger „Descarga Total, zurück mit einer neuen Produktion. 12 Songs der Spitzenklasse der musica cubana! Abwechslungsreich, temperamentvoll, sehr wenig harte Timbabeats und dadurch bestens tanzbar. Die moderne Salsa cubana wird automatisch bzw. unberechtigt immer nur in die jazzig-agressive „Timba Schublade" gesteckt oder als „Buena Vista Social Club" Plagiat abgestempelt. Bei Maraca kann man ohne bedenken zugreifen, denn wer spontan und aus dem Gefühl heraus tanzt und nicht nur auf einstudierte Showtanz Techniken fixiert ist und auch keine all zu glatte Salsa plastica bevorzugt, sondern tiefgründige handgemachte Musik liebt, wird dieses Album mögen. Neben den Songs für die Tanzfläche gibt es auch traditionelle „Carnavalrhythmen" zu hören. Anspieltipps: El fuelle; Se te acabo la rumba; Castigala und Pura ilusión.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * *
Michael Stuart , Die CD kann man zum Bestellen anklicken (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Sein inzwischen 4. Album ganz ohne zusätzlichen CD Titel, beweist dass Michael Stuart keine Eintagsfliege der RMM Ära ist bzw. war! Jedes seiner vier Alben hat einen eigenen Charakter, das erste war modern, das zweite eher ausgewogen, das dritte war abwechslungsreich und sehr erfolgreich und dieses hier ist das melodiöse und romantische ohne zu glatt und zu schmalzig zu sein. Seine Stimme hat eindeutig Charisma, Flexibilität und Qualitäten um alle Genres zu bewältigen, nicht nur Salsa oder Baladen. Ob als Songwriter, Sänger, Tänzer, früher auch Musicaldarsteller oder Co-Produzent, Micheal Stuart macht immer eine gute Figur. Für die Damen unter seinen vielen Fans ohne Zweifel auch optisch gesehen! Der wohl bekannteste unter den Mitwirkenden dieser Produktion ist Jandy Feliz (bekannt als Sänger bei Chichi Peralta), hier als Songriter desTitels: Si tú me dejas volver. Sehr schön auch Que nos pasó im Duo mit Giselle in 2 Versionen, Salsa und Balada. In vielen Chartlisten der Opener „Mi princesa" welcher auch als Videoclip bei RITMO „Viva TV" zu sehen war. Sehr moderne Sounds, Beats und Effekte verwendet Michael beim Titel „Michael Stuart.Com". Die kräftigen Songs dieser CD „Me estoy rompiendo el alma" und Por que te vas?! Sind mit 95 BPM und guter Rhythmus Sektion bestens geeignet für die Tanzfläche. Eine besondere Empfehlung für Salsa romantica Fans.

Songs: * * * * Sound: * * * *
Grupo Galé - 20 de Julio,

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Diego Galé, ein generell sehr beschäftigter Mann präsentiert uns sein neues Werk „20 de Julio". Sein Stil, sein Sound seine Fusion aus Salsa und Cumbia, eigentlich schon ein Markenzeichen mit Wiedererkennungswert. Auch Grupo Galé wagte sich an Erfolge früherer Salsagiganten und fasste dies in einer „Homenaje al Conde" mit drei bekannten Hits des verstorbenen Pete „El Conde" Rodriguez. Da darf dann „Catalina la O" nicht fehlen! Bei Salsa con Galé" glaubt man bei den ersten Taktschlägen an eine neue Version von „Ven a Medellin", jedoch an solche Erfolge oder auch wie z.B. das Album „Internacional" kommt dieses Album nicht heran. Wie auch bei Sonora Carruseles muss ich leider feststellen dass dieses Jahr aus Colombia bisher keine besonderen musikalischen Innovationen aufgefallen sind, sondern nur altbekanntes neu verpackt. Aber die Tänzer bzw. Tänzerinnen wird dies nicht besonders interessieren, denn wenn auch etwas glatt bzw. wenig Variationen, von ein paar Ausnahmen abgesehen, gut tanzbare Salsa kommt aus Colombia! Anspieltipps: 20 de Julio; Tributo al Conde; Mi raza und Salsa con Galè.

Songs: * * * 1/2 Sound * * * *
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Sonora Carruseles - De una vez gozando,

Finalmente! es ist seit einigen Wochen "on sale" das neue Album da von Sonora Carruseles! Im gewohnt-typischen Stil, Sound und Qualität präsentieren Sie den salseros eine Fortsetzung Ihren bisherigen Veröffentlichungen. Überwiegend schnelle Titel (ca. 104 BPM oder schneller) einige Coverversionen wie z.B. "Ojitos chinos", ürsprünglich am meisten bekannt in der Version von El Gran Combo de Puerto Rico, einige Boogaloo's und viele instrumentale Improvisationen. Leider kann man dieses Album nicht als Innovation der Gruppe betrachten, da man einfach keine neuen Elemente bzw. Experimente gewagt hatte sondern nur altbewährtes neu verpackt. Stilgetreu und ohne jegliches ausbrechen aus dem Standard Schema! Sonora Carruseles sollten mal wieder mehr Mut zum Experimentieren auf neuem Terrain zeigen, ohne den eigenen Stil vernachlässigen zu müssen. Beispiele aus Ihrer Heimat oder auch anderen Salsa Regionen gibt es genügend! Wer Sonora Carruseles schon immer mochte, kann dieses Album der vollständigkeit halber trotzdem zulegen.

Songs: * * * 3/4 Sound: * * * * 1/4
Edwin Bonilla - Soy la candela, (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Sieben lange Monate mussten wir auf diese Album warten, gerechnet ab der Promo Maxi "Con tu movimiento" welche seit Herbst 2001 bis heute einen festen Platz in vielen Charts und Tanzlächen hat. Der kubaner Edwin Bonilla, ein Multitalent (spielt Timbales; Güiro; Maracas; Clave; Bata; Conga ect...) verpflichtete auch für dieses Album den Sänger Jesús "El niño" Pérez, ein weiteres Allroundtalent (Gesang; Flauta; Tres und Arrangeur)! "Soy la candela", kein anderer Titel würde besser zu diesem Album passen! Salsa & Son cubano, treibende Rhythmen mit gut hörbaren Claves; Timbales; Güiro; Tresgitarre; Bläser und und Piano. Meine perönlich Empfehlung für Kubafans! Anspieltipps: Dónde estaras Metida; Yo soy la candela; Cuenta bien und Con tu movimniento!

Songs: * * * * Sound: * * * *
Soneros del Barrio - Remembranzas,

Mitte der 90er Jahre wollte fast jeder nur noch mehr als "Up to date" bzw. hypermodern sein. Salsa-Arrengements mit Elementen und Sounds der kommerziellen Popmusik.Doch um den Jahrtausenswechsel kam die langersehnte Wende "Back to the Roots", eingeleitet in erster Linie von Wayne Gorbea oder Grupo Caribe. Soneros del Barrio, den meiste bekannt aus der Zeit mit dem inzwischen verstorbenem Martin Arroyo, präsentieren sich hier mit Coverversionen bekannter Klassiker von u.a. Sonora Ponceña, Tito Rodriguez, Hector Lavoe oder den Lebron Brothers. Dezent jazzige Arrengements, kräftig und bestens tanzbar. Eineige Kommentare der amerikanischen Fachpresse zu dieser CD: If you love Salsa, you'll love this Album! oder This is Salsa the way it was mmeant to be! Anspieltipps: Trucutú; Tumba mabo oder Lacumbita. Produziert vom Pianist Ricky González.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * 3/4
Junior González - Tribute to Héctor Lavoe a,

Junior González der "Salsa Veteran" aus New York, begann seine Karriere in den "goldenen" 70 er Jahren und ist immer noch voll aktiv. Heute ist zwar Junior kein "junior" mehr, jedoch 15 veröffentlichte Alben! darunter 7x Gold und 2x Platin halten sicherlich jung und fit! Die Betonung auf "goldene 70er" lässt sich so erklären dass zu dieser Zeit all die Größen wie u.a. Tito Puente, Larry Harlow, Bobby Valentin und Celia Cruz um nur einige zu nennen die Latin Music von heute sehr stark geprägt haben. Auch heute noch können die Hits der 70er mit den aktuellen mithalten und bekommen es durch vielfaches "covern", wie auch in diesem Fall immer wieder bestätigt. Nicht nur die Selektion der Titel, die Klangqualität oder die Tanzbarkeit überzeugt, sondern auch die Liste der Gastmusiker bzw. der Arrangeure: u.a. Lucho Cueto, Isidro Infante, Papo Pepin, Melcochita sowie Larry Harlow "die Salsa Legende" schlechtin. Hector Lavoe hätte dieses, vom Jose Mangual JR. produzierte, Album sicherlich geliebt! Anspieltipps: Cantante de los cantantes (auch als Videoclip zu sehen bei "Ritmo"), Songorocosongo, Perodico de ayer und Paraiso de dulzura.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Estrella D' Cuba - Estrella D' Cuba, Estrella d´Cuba (Die CD kann man zum Bestellen anklicken)

Estrella D' Cuba, bei uns noch eher ein Geheimtipp, was sich sicherlich bald ändern dürfte. Ihre sehr charismatische Stimme, ihre Austrahlung, ihr Talent und dazu noch ihr Produzent, kein geringerer als Victor Daniel. Über Produzenten bzw. Komponisten spricht man eher selten, in diesem Fall man Ihn einfach erwähnen, denn einer seiner Megahits ist "La vida es un carnaval" (Celia Cruz oder Issac Delgado). Die New York Salsa Elemente überwiegen zwar, da Isidro Infante mit dabei war, aber auch dezent kubanische Einflüsse sind hörbar und alles eher modern arrangiert. Inzwischen ist Estrella mit 2 Songs in den Charts vertreten (siehe salsa-charts.com Top 100). Ein Cha cha cha , eine Rumba und sonst nur Salsa. Das outro dieses Albums ist eine geniale Version vom Happy Birthday Song, was besonders die DJ's freuen wird. Anspieltipps: Pon a sonaer el güiro, Hay que trabajar, Cuando vengas a mi casa und La dieta. Da diese CD noch ein Insidertipp ist, kann man sie nicht überall kaufen. Einer der wenigen Anbieter ist www.latinocds.ch!

Songs: * * * * * Sound: * * * * 1/2
Azabache - Azabache,

DJ Valerijans CD-Besprechung Erstklassige Salsa aus California & Westcoast, sicherlich keine Ausnahme mehr. Nach Johnny Polanco y su Conjunto Amistad und Orqeusta Tabaco y Ron, zeigen es uns jetzt die Herren von Azabache dass in dieser Region noch sehr viel "Salsa" Potential steckt. Ins Leben gerufen wurde Azabache, im September 1998, von den Brüdern Rafael und Jose Martinez, beide sehr routinierte Musiker mit fundierter Erfahrung in den Sektoren Oldschool Salsa und Latin Lazz. Dementsprechend auch vielseitig: Salsa, Cha cha cha, Afrocubano, Mambo und Latin Jazz. Mit Batman & Spiderman war man lange Zeit auf den obersten Plätzen sowie mit dem Dauerbrenner " Montuno Street" inzwischen auch bei uns auf Platz 8 bei salsa-charts.com! Azabache legen größten Wert auf uneingeschänkte künstlerische Freiheit bzw. unkommerzielle Kompositionstechniken und deshalb habe man seine "musikalische Seele" nicht an eine große Record Company verkauft, wodurch diese anspruchsvolle Produktion mehrere Monate verspätet nach Europa kam. Deswegen hatten bisher bisher nur wenigen Insider bzw. DJ's diese einmalige CD.

Songs: * * * * 1/2 Sound: * * * * 1/2
Celia Cruz - La negra tiene tumbao,

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Azucarrr...finalmente llegó el disco nuevo de la reina de la salsa! Glutrote Robe, hellblonde Perücke, extravagant und schrill, so präsentiert sich Celia auf dem Coverfoto. Musikalisch definiert, weniger schrill, sondern mit der Creme de la creme: Johnny Pacheco, Victor Daniel, Sergio George, Papo Lucca, Isidro Infante um nur einige zu nennen. Der Titelsong und opener "La negra tiene tumbao"; ein gelungenes Experiment, mit Instrumenten bzw. Produktionstechniken der digitalen Gegenwart, vom Altmeister Sergio George (Arrangeur & Produzent u.a. von DLG) am Piano und Mikey Perfecto "Rap". Pa' arriva no' va; da steigert sich das Tempo, Celia's Temperament aber auch meine Erwartungen, wie sich das Album weiterhin entwickeln wird. "Hay que empezar otra vez" ist die erste Single, erinnert an "La vida es un carnaval" und ich war sprachlos über die überwältigenden Reaktionen auf den Tanzflächen. Tararea kumbayea; mit Papo Lucca und Johnny Pacheco. Corazón de rumba; das Intro erinnert an ihren Hit vo '93 "Azucar negra". Déjame vivir, un son suave. Que culpa tengo yo; da schlägt der Puls bzw. der Beatcounter wieder viel höher. Güiro y clave hört man besonders deutlich, aber auch Sergio George's unverwechselbares Piano. Mi mercancia; guaracha-son, Taita bilongo ein guaguancó. Sin clave no hay son; der Titel kündigt es eigentlich schon an. Man wird ihn sicherlich in vielen DJ Charts wiederfinden. Ein Resümee zu dieser "Meisterleistung" halte ich für überflüssig!

Songs: * * * * * Sound: * * * * 1/2
CD-Besprechungen: Seite 2 (ältere)
Rob Lückings Salsa-Charts: salsa-charts.com
Bewertungs-Skala: *** gute Produktion mit 2 bis drei Hits, **** Sehr gute CD, ***** Spitzenklasse, ein absolutes Muss.

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